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Der Druidenhain bei Wohlmannsgesees in der Fränkischen Schweiz ist weltweit der interessanteste Kult-, Kraft- und Megalith-Ort und vielfältig in seiner Bedeutung. Die 5.-Dimensions-Schwingung/Frequenz ist von dort über die zwei Haupt- oder Großraumlinien bis nach Neuseeland (Christchurch) um die ganze Erdkugel gewandert und kann somit weltweit genutzt werden. Wenn ich geistig dazu bereit bin und meine geistige Türe aufmache, kann ich ganz bewusst mit dieser fein-hochschwingenden Energie viel mehr verstehen, leichter leben und gesünder werden. Sie dient dem Aufstiegsprozess der gesamten Erde und den darauf lebenden Menschen!

Siehe dazu die Videos über

www.youtube.com/results

Mein persönliches Highlight:

www.youtube.com/watch

Stell Dir vor

Dein Bruder steht neben Dir

und Du siehst ihn nicht.

Er nimmt Deine Hand

und Du fühlst sie nicht.

Seine Hilfe will er Dir geben

und Du lehnst sie ab.

Du bis in Gefahr und er will Dich retten

und Du sagst nein.

Dann fällst Du und er hebt Dich auf

und Du sagst ...

Wer könnte dieser Bruder sein?

1. Tipp: Der größte Superstar aller Zeiten!

2. Tipp: Er ist für Dich gestorben!

3. Er hat versprochen wiederzukommen!

Stell Dir jetzt vor, er lebt bereits unter uns

und schaut uns zu!

Der Druidenhain in Wohlmannsgesees

www.youtube.com/watch

Lage des Druidenhains mit zwei sich kreuzenden Großraumlinien um die Welt.

Der Druidenhain liegt auf einer Hochfläche, die vom Weiserstein (531 Meter hoch), dem "hinweisenden Stein", überragt wird.

Die durch den "Sternstein" festgelegte Mondlinie (im Druidenhain) weist als heutige Mittellinie auf die 588 Meter hoche Neubürg im Norden hin. Dort befindet sich auf dem Gipfel ein Dreiecksstein, zu dem einige Stufen hinunterführen. Die Mondlinie geht aber nach Süden weiter über den Reisberg zum Rodenstein (531 Meter), dem zweitern Gipfel der Ehenbürg. Die Sonnenlinie vom "Sternstein" im Druidenhain aber trifft auf den 512 Meter hohen vorderen Gipfel der Ehrenbürg (mit der Walpurgiskapelle, "Walberla" im Volksmund). Die Mondlinie des nördlichen Extrems (Untergang) trifft auf den Högelstein gegenüber der Ehrenbürg über dem Wiesenttal. Man hat die vorhandenen Steine zur Kultstätte des Druidenhains deshalb gerade hier umgeformt, weil diese Sonnen - und Mondbeobachtungen möglich sind.

Der Druidenhain liegt genau ein Drittel des Weges zur Ehrenbürg und zwei Drittel des Weges zur Neubürg; dies aber sind die Maße des "Goldenen Schnittes" und genau in dieser Richtung geht durch den Druidenhain eine zehn Meter breite "geomantische Zone" (Literatur: Nigel Penik "Die alte Wissenschaft der Geomantie" Tricont-Dianus-Verlag)

In der Fränkischen Schweiz

Die erstmalige schriftliche Nennung des Namens Druidenhain erfolgte in Brückners Wanderführer "Die fränkische Schweiz und ihr Vorland", 3. Auflage von 1912. In den ersten beiden Auflagen wurde noch der alte Flurname "Esbach"Dimensionsfels mit Felsdeckel

verwendet. Der Autor gab an, dass der Volksmund das Waldstück Druidenhain nennt und das war der Wiederentdecker Georg Richter, Bürgermeister von Wohlmannsgesees.

 

Präsentation von Fosar und Bludorf

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Präsentation von Prof. Leszek Matela

leszekmatela.com/de/info-uber-den-autor/

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